Bio-Garten: Gesunder Garten ohne Chemie

Bio-Garten ohne Chemie

Ab in den Bio-Garten!

Wer sich im Sommer ĂŒber einen prĂ€chtigen Bio-Garten – ganz ohne Chemie – freuen will, muss im FrĂŒhjahr die richtigen Vorkehrungen treffen.
Grundlage fĂŒr alle Pflanzen ist natĂŒrlich die Erde: Stimmen hier die Bedingungen nicht, wĂ€chst auch nichts grĂŒn und saftig. Im vorherigen Sommer haben die Pflanzen die notwendigen NĂ€hrstoffe aus dem Boden gezogen.

Wichtigste Regel fĂŒr den GĂ€rtner im FrĂŒhjahr ist daher: Den Boden fĂŒr die kommende Saison vorbereiten.

So legst du einen Bio-Garten an:

  • Vor dem Anlegen eines Bio-Gartens solltest du ĂŒberprĂŒfen, ob dein Garten zumindest fĂŒnf Stunden tĂ€glich Sonne erhĂ€lt.
  • Wenn du einen Bio-Garten haben möchtest, wirst du natĂŒrlich schon beim Saatgut darauf achten, dass es Bio-QualitĂ€t hat. In spĂ€teren Jahren kannst du dann das Saatgut des Vorjahres aufheben und dieses im FrĂŒhjahr wieder anpflanzen.
    Tipp: Saatgut kann man auch gut mit Nachbarn oder Freunden tauschen – so macht man sich gegenseitig Freude.
  • Wenn dein Boden jedoch nĂ€hrstoffarm ist, solltest du anstatt Saatgut, Bio-Setzlinge verwenden. Das empfiehlt sich auch bei Pflanzen, die wĂ€rmeres Klima bevorzugen.
  • Verwende einen Komposthaufen. Dort kannst du deinen BiomĂŒll bequem entsorgen, der anschließend zu Humus wird. Diesen Vorgang kannst du ĂŒbrigens beschleunigen. Der nĂ€hrstoffreiche Humus-Boden eignet sich wiederum hervorragend als Substrat, um deine Samen einzupflanzen.
  • Neben Tee- oder Kaffeesatz eignet sich auch Brennnessel-Jauche als natĂŒrliches DĂŒngemittel. Schließ aber bitte vor dem Gießen die Fenster, damit der Geruch nicht ins Haus zieht. Geruchfrei und mit Zusatz-Effekt geht es mit Pro P, dem biologischen MehrnĂ€hrstoffdĂŒnger von PRO ENERGETIC.
  • Auch gegen SchĂ€dlinge kannst du natĂŒrliche Mittel einsetzen. Vor Milben und BlattlĂ€usen kannst du deine Pflanzen mit Pflanzenschutz-Spray schĂŒtzen. Dazu einfach eine Verschlusskappe pro Gießkanne verwenden.
  • Im Biogarten solltest du auf eine Mischkultur achten. Dies ist auch ein natĂŒrlicher Schutz vor SchĂ€dlingen. Die Mischkultur ist das GegenstĂŒck zur Monokultur, das heißt, dass du viele verschiedene Sorten gleichzeitig anbaust.
  • Auch auch auf die Fruchtfolge. Das bedeutet, dass du jedes Jahr eine andere Pflanzensorte an eine Stelle deines Gartens pflanzt. So schonst du deinen Boden.

Geballte Kraft aus der Natur fĂŒr deine Pflanzen

PflanzenstÀrkungsmittel gibt es mittlerweile schon einige zu kaufen. Doch nur im Pflanzen-Granulat von PRO ENERGETIC steckt die Zellnahrung und die ganze Kraft der Natur!

Das Pflanzen-Granulat enthĂ€lt durch ein spezielles Verfahren die Zellnahrung fĂŒr Obst-, Beeren- und GemĂŒsepflanzen, sowie Weinstöcke. Was viele Anwender bereits in der Praxis erlebt haben, nĂ€mlich, dass das Pro Energetic Pflanzen-Granulat die Pflanzen besser wachsen lĂ€sst und die Haltbarkeit verlĂ€ngert, aber auch den Ertrag erheblich steigern. Das liegt an der Zellnahrung mit der wachstumsfördernden Schutzfrequenz, die auf das Granulat gespeichert wurde. Die Pflanzen nehmen die Informationen auf und entwickeln sich prĂ€chtig!
Das Granulat wird beim Setzen der Pflanzen mit in die Erde eingearbeitet, oder aufgelöst mit dem Gießwasser aufgetragen.

Wenn du deinen Bio-Garten ganz ohne Chemie so vorbereitest, wird er dir die ganze Saison lang Freude machen!

Pflanzen-Granulat
TrockennĂ€hrstoff fĂŒr Pflanzen.

Wer mit wem im Garten?

Wusstest du, dass auch Pflanzen ganz schön zickig sein können? Sie vertragen sich bei Weitem nicht mit jeder Kollegin oder jedem Kollegen. Auch sie haben Lieblinge, aber auch solche, mit denen sie lieber nicht zusammen sein wollen. Ganz wie bei uns Menschen 😉.
Hier ein paar Beispiele:

Salat vertrÀgt sich nicht gut mit Petersilie oder Sellerie. Besser neben: Radieschen, Tomaten, Stangenbohnen, Buschbohnen, Rettich, Dill, Erbsen, Gurken oder Erdbeeren setzen.

KohlrĂŒben vertragen sich nicht mit Erbsen, gedeihen aber gut neben Tomaten, Sellerie, Zwiebeln, Kartoffeln, Gurken oder Spinat.

Bohnen gedeihen nicht gut neben Zwiebeln, Erbsen, Fenchel, Knoblauch oder Lauch. Sie fĂŒhlen sich aber wohl neben Gurken, Kohlarten, Mangold, Rettich, Radieschen, Salat, Sellerie und Tomaten.

Tomaten mögen nicht in der NÀhe von Erbsen, Fenchel, Gurken und Kartoffeln sein, gedeihen aber gut neben Zwiebeln, Bohnen, Knoblauch, Lauch, Karotten, Radieschen, Sellerie, Spinat und Petersilie.

Kartoffeln vertragen sich nicht gut mit Zwiebeln, Erbsen, Sellerie und Tomaten, fĂŒhlen sich aber wohl neben Kohlarten, Spinat, Buschbohnen, Dill und Kren (Meerrettich)

 

Tipp fĂŒr Petersilie: wenn du Petersilie an einem Mittwoch Vormittag sĂ€est, wird der Samen mit großer Wahrscheinlichkeit aufgehen. Warum es am Mittwoch Vormittag besser klappt, als an anderen Tagen? Man weiß es nicht. Probiere es einfach aus und lass dich ĂŒberzeugen!

 

In 2 Schritten zum ĂŒppigen Rasen – fĂŒr deinen Bio-Garten ohne Chemie:

  1. Spezialpulver Umwelt, ein natĂŒrliches Mineralpulver mit harmonisierenden Informationen fĂŒr Grund und Boden, hilft, Giftstoffe energetisch abzubauen und Belastungen zu neutralisieren. Das Spezialpulver wird auf den Rasen, aber auch auf den Hausgarten dĂŒnn aufgestreut.
    Der beste Zeitpunkt hierfĂŒr ist der der abnehmende Mond, Regen oder Trockenheit spielen keine Rolle.
  2. SpĂ€ter streust du auf die selben FlĂ€chen Pro P, einen organischen MehrnĂ€hrstoffdĂŒnger zur PflanzenstĂ€rkung. Der beste Zeitpunkt zum DĂŒngen ist ein bedeckter Tag, an dem abzusehen ist, dass es bald regnen wird. Mit dem Regenwasser sickern die NĂ€hrstoffe besonders gut in den Boden ein und können den Rasen so optimal versorgen.
    Mit der Aufnahme der NÀhrstoffe werden Stoffwechsel und Wuchs der GrÀser stimuliert. Werden die GrÀser auf diese Weise vorbereitet, können sie sich rasch wieder erholen, z.B. nach dem Vertikutieren.

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