Frauengesundheit

Frauengesundheit

Frauengesundheit

Frauen haben viel erreicht. Sie haben es längst geschafft, sich aus traditionellen Mustern und veralteten Rollenbildern zu befreien und können heute Großartiges erreichen. Sie leiten Weltkonzerne, gewinnen Nobelpreise, erobern die Politik und sind der Familienmittelpunkt. Frauen leisten und geben so Viel und vergessen dabei oft, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten, dabei ist speziell Frauengesundheit ein wichtiges Thema. 

Nicht nur Beruf und Familie verlangen einer Frau Einiges ab. Auch die verschiedenen Lebensphasen wie Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahre brauchen Kraft und Aufmerksamkeit.

Die Herausforderungen des Frau-Seins

Rund 450mal hat eine Frau im Laufe ihres Lebens die Periode. Im Schnitt dauert sie zwischen drei und sieben Tagen. Bis zu acht von zehn Frauen leiden während ihrer Periode unter Bauchkrämpfen oder davor unter PMS. Eine schwierige Zeit.

Was ist PMS?

Von PMS oder prämenstruellem Syndrom spricht man, wenn ein oder mehrere Symptome vor oder gleichzeitig mit der Regelblutung vorkommen. Hautunreinheiten, Stimmungsschwankungen, Bauchkrämpfe, empfindliche Brüste, Ängste, Blähbauch, Heißhungerattacken oder Verstopfung sind keine Seltenheit.

PMS ist und bleibt aber eine sehr individuelle Sache und jede Frau erlebt es anders. Tatsache ist, dass das Leiden im Zusammenhang mit dem Menstruationszyklus zumindest stark gelindert werden kann – und vorwiegend durch ungesunde Gewohnheiten, Umweltgifte und Stress verursacht wird.

Wechsel – Menopause

In der Mitte des Lebens kommt noch einmal so richtig Bewegung in die weibliche Hormonwelt. Früher nahmen Forscher an, dass ca. 200 Hormone unsere Körperfunktionen koordinieren. Heute geht man von über 1.000 aus. Viele dieser chemischen Botenstoffe reduzieren sich in der Lebensmitte – aber keine wirbeln uns so spürbar durcheinander wie die Sexualhormone Östrogen bzw. Testosteron. Der Grund ist zum einen ihr relativ abrupter Abfall, zum anderen ihr großer Einfluss auf unseren Körper, denn die Geschlechtshormone prägen unsere Identität, unser Denken, Fühlen und Handeln. Und sie sind an vielen weiteren Lebensprozessen – wie dem Knochenstoffwechsel oder dem Fettmetabolismus – beteiligt. Kein Wunder also, dass viele Frauen in den Wechseljahren ein Wechselbad der Gefühle und des Wohlbefindens durchleben – geprägt von individuellen Herausforderungen wie Stimmungsschwankungen, Schweißausbrüchen oder Schlafproblemen.

Glücklicherweise gibt es Möglichkeiten, den Körper im Gleichgewicht zu halten, bzw. wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Auf natürliche Weise und ohne Medikamente.


Schluss mit Frauenleiden

Auch wenn dies zum Teil ganz schön tiefgreifende Einschnitte in Ihrem Lebensstil sein werden, so zeigt die Wissenschaft, dass sie funktionieren. Probieren Sie sie aus, und Sie werden in ein oder zwei Zyklen sehen, dass Sie sich besser fühlen.

Die Ernährung in Ordnung bringen

Das bedeutet:

• Schluss mit raffiniertem Mehl, Zucker und verarbeiteten Lebensmitteln

• Verzicht auf Milchprodukte, vor allem kein Käse – spätestens ab dem 40. Lebensjahr

• Vermeiden von Koffein und Alkohol

• Ernährung basenüberschüssig gestalten – viel frisches Gemüse, keine kohlensäurehaltigen Getränke

Bio-Lebensmittel bevorzugen, um Umwelt-Östrogene aus Pestiziden zu verhindern

Der Konsum bestimmter Nahrungsmittel wie Milchprodukte oder Zucker erzeugen übrigens eine Art Suchtverhalten und ein Verzicht darauf kann regelrechte Entzugserscheinungen in Form von Kopfschmerzen oder Müdigkeit hervorrufen. Das ist meist nach drei Tagen vorbei, aber eine „Entwöhnung“ gelingt oft besser und die Entzugserscheinungen sind weniger heftig, wenn man damit an Neumond beginnt.

Auf Bewegung setzten

Bewegung ist sehr wichtig für den Hormonhaushalt und den allgemeinen Stoffwechsel. Zumindest 30 Minuten sanfte Bewegung, 4 bis 5mal pro Woche. Das ist außerdem gut für die Psyche und hilft auch bei den oft mit PMS verbundenen Blähungen.

Stress abbauen

Der gesunde, gute Umgang mit Stress ist für die Frauengesundheit ebenfalls wichtig. Abends ein Basenbad, eine Massage oder Meditation, oder zumindest bewusst tiefe Atmung. Aber auch Bewegung bzw. gemäßigter Sport bauen Stress ab.
Acht Stunden Schlaf pro Nacht braucht der Körper, um dem Stoffwechsel ausreichend Zeit zur Regeneration und für die Hormonentgiftung zu gönnen.

Den Frauen-Körper mit Pflanzenpräparaten unterstützen

Eine Reihe von Phytoextrakten tragen nachweislich zur Linderung der PMS- und Wechsel-Symptomen bei, indem sie die Stoffwechselfunktion und den Hormonstoffwechsel verbessern.

Sammlung an Pflanzenstoff Bildern

Hier sind die Superstars:

• Yamswurzel – Königin der inneren Balance
In der TCM wird die Yamswurzel zur hormonellen Balance eingesetzt und als Königin der Pflanzen angesehen. Anwendungsbeobachtungen zeigen, dass Frauen mit prämenstruellen Beschwerden (PMS) nach der Anwendung von Yams-Präparaten über deutlich weniger Brustspannen, Wassereinlagerungen, Schmierblutungen und Stimmungsschwankungen klagen. Und bei Wechseljahresbeschwerden berichten Anwenderinnen über weniger oder nicht so starke Hitzewallungen, andere Frauen konnten zusätzlich oder als alleinige Auswirkung ihr Gewicht reduzieren.

• Hopfen – Stimmungsmacher und Schlafbote
Hopfenblüten-Extrakt sorgt für sanfte Beruhigung und hilft beim Abschalten vom Alltag. Die enthaltenen Phytoöstrogene können Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen verringern.

• Pinienrinden-Extrakt – der Frauen-Allrounder
Pinienrinden-Extrakt ist ein Allrounder für die Frauengesundheit. In Studien wurde die Wirkung bei schmerzhaften Regelblutungen und in der Menopause erforscht.

• Zitronenmelisse und Salbei – frische Entspannungstalente
Die Zitronenmelisse besänftigt den krampfenden Bauch und den unruhigen Geist. Sie kräftigt den Kreislauf und lindert Kopfschmerzen während der Menstruation. Während der Wechseljahre ist Melisse auch eine gute Verbündete bei den typischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen. Salbei ist eher als Heilpflanze in der Erkältungszeit bekannt. Er unterstützt aber auch den Hormonhaushalt positiv, kann Krämpfe während der Tage lösen und hemmt übermäßige Schweißbildung während der Menopause.

• Schafgarbe – der Bauchtröster
Schafgarbe ist vielseitig verwendbar. Aber speziell in der Frauenheilkunde kommt ihre krampflösende Wirkung zum Einsatz. Die in der Schafgarbe enthaltenen Bitterstoffe helfen speziell dabei, den schmerzhaften Beschwerden der Menstruation entgegen zu wirken.

• Frauenmantel – der Frauenversteher
Frauenmantel ist wahrscheinlich das umfassendste Frauenkraut und er ist universell einsetzbar. Er ist allgemein regulierend für den weiblichen Hormonspiegel und kann Stimmungsschwankungen während der Regel und auch Beschwerden in den Wechseljahren positiv beeinflussen. Bei schmerzhafter, ausbleibender oder zu starker Menstruation hat Frauenmantel einen ausgleichenden und entkrampfenden Einfluss. Auch beim prämenstruellen Syndrom kann er unterstützen.

Je besser wir auf die Gesetze des Körpers und der Natur Acht geben, desto besser wird es uns gehen und wir werden vielleicht dabei noch andere schöne Effekte bemerken.

Zusätzliche Unterstützung für Frauen

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