Schlaue Tipps für Sonnentage

Schlaue Tipps für Sonnentage - Hinaus aus dem Büro an den Strand und die Sonne genießen

Willst du dich länger in der Sonne aufhalten, solltest du vorsichtig sein. Bei uns findest du daher schlaue Tipps, wie du Sonnentage so richtig genießen kannst.

Hinaus aus dem Büro an den Strand und die Sonne genießen

Die einen sagen, Sonne sei gefährlich, die anderen beten sie an. Wieviel Sonne ist gesund? Gerade im Sommer gilt es, soviel Sonne wie möglich einzufangen, um unsere Energiereserven aufzufüllen und Kraft für den Winter zu tanken.

Einige sonnenklare Regeln:

Regel 1: Es gibt keine Regeln

Es gibt zu viele Variablen, um die EINE Antwort für alle zu geben. Je nach Alter, Hauttyp, Krankheitsgeschichte oder das wo und wann wir uns sonnen. Jemand mit sehr dunkler Haut braucht fast bis zu zehnmal mehr Sonne, um dieselbe Menge an Vitamin D herstellen zu können, als jemand mit sehr blasser Haut.

Regel 2: Sonnen mit Respekt

Sonne kann gefährlich sein! Prüfe vor dem Sonnenbaden, ob du Medikamente einnimmst, die zu erhöhter Empfindlichkeit für direkte Sonnenbestrahlung führen und entferne alles, was eine Allergie auslösen könnte, wie Parfum, Seife, Aftershave oder Schmuck.

Regel 3: Sonnen ist kein Sport

Versuche nicht, alles in zwei oder drei Wochen durchzuziehen. Beginne schon im Frühling damit, regelmäßig in´s Freie zu gehen und deinen Körper an die Sonneneinstrahlung zu gewöhnen.

Regel 4: Morgenstund hat Gold im Mund

Ärzte, die Sonnenbaden als Therapieform verordneten, stellten fest, dass Sonnenbaden in den Morgenstunden, unmittelbar nach Sonnenaufgang mehr Heilerfolg brachte, als zu jeder anderen Tageszeit. Zudem wirkt sich der Aufenthalt im hellen Licht positiv auf die Psyche aus.

Regel 5: Cool bleiben

Meide die Hitze über Mittag. Du wirst Einheimische in südlichen Ländern nie zur Mittagszeit beim Sonnenbaden sehen – das machen nur Touristen.

Regel 6: Aufhören, wenn es am Schönsten ist

Regelmäßige, kurze Sonnenbäder sind besser, als ein einziger Aufenthalt.

Regel 7: Sonnenschutz

Bekleidung, ein breitkrempiger Hut, um die dünne Haut von Gesicht, Hals und Schultern ausreichend zu schützen. Eine Sonnenbrille genügt nicht.

Regel 8: Sonnencreme – ja oder nein?

Bestimmte UV-Strahlen dringen auch durch Textilien hindurch. Insbesondere enge und leichte Hemden oder ein nasser Stoff lassen die Strahlen hindurch. So kann die Haut z. B. unter einem hellen Bikini aus dünnem Material Schaden nehmen.

Sonnenschutzprodukte sollten deshalb eine halbe Stunde vor dem Sonnenbaden auch unter dem Bikini oder Badeanzug aufgetragen werden.

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EXPERTEN-TIPP:

Die Sunshine Cream, mit LSF 15 von Pro Energetic. Sie schützt vor UVA und UVB Strahlen. Auch im Wasser.

Natürliche Sonnenschützer und Hautpfleger

Zu den natürlichen Sonnenschützer und Hautpfleger zählen unter anderen:

Karanjaöl

Karanjaöl ist ein hochwertiges Pflanzenöl, das aus dem Karanjabaum gewonnen wird. In Europa ist es weniger bekannt, aber in der ayurvedischen Medizin stellt das Karanjaöl eine Standardsubstanz dar.
Karanjaöl wird in Sonnenpflegeprodukten verwendet, um die Haut vor Schäden durch schädliche UV-Strahlen zu schützen. Karanjaöl ist dafür bekannt, dass es antimikrobielle Eigenschaften besitzt. Die Verwendung hat gezeigt, dass Rötungen, Juckreiz und Entzündungen, die durch Hautkrankheiten wie Psoriasis und Dermatitis verursacht werden, reduziert werden können. Zudem ist es insektenabweisend.

Astaxanthin

Astaxanthin wird aus der Blutregen Alge gewonnen und wirkt als Antioxidanz etwa 6.000 mal stärker als Vitamin C. Der Stoff ist fett- und wasserlöslich, kommt also dadurch schon in ganz andere Gebiete, wie zum Beispiel das Vitamin C, das “nur” wasserlöslich ist.
Beugt Falten vor, stärkt die Zellstruktur, schützt vor Pigmentflecken und wirkt gegen frühzeitige Hautalterung durch UV- Belastung.

Jojobaöl

Das bei Zimmertemperatur flüssige Jojobaöl ist eigentlich kein Öl, sondern eher ein Wachs. Jojobaöl verfügt über einen geringen, aber natürlichen Lichtschutzfaktor von vier LSF.

Zink

Zink kennst du vielleicht von Salben, die du für eine bessere Wundheilung schon einmal verwendet hast. Zinkoxid, ein Mineralstoff, soll dich nicht nur vor Sonnenbrand selbst, sondern auch vor schädlichen Langzeitfolgen bewahren. Zinkoxid liefert bei gleichem Lichtschutzfaktor einen weitaus besseren Schutz vor UV-A-Strahlung als das zum Beispiel bei Titandioxid der Fall ist.

Squalane

Squalan, ein Extrakt, der aus Oliven gewonnen wird, verteilt sich sehr gut auf der Haut und sorgt dafür, dass die Haut nicht austrocknet. Die Haut regeneriert besonders gut. Sqalane ermöglicht, dass andere Lipide, also hauteigene Fette, nicht oxidieren – es wirkt also als Radikalfänger. Herausragend ist bei Squalan im Vergleich zu anderen Ölen die Verteilbarkeit. Es sorgt für ein seidiges Finish und hilft, andere Aktivstoffe die Haut zu tragen.