Übersäuert? Mach den Test!

Übersäuert - zwei Weingläser mit Wein, Ribsel und Zitrone

Übersäuert – ja oder nein? Mach den Test!

Beantworte die Fragen mit Ja oder Nein und du bekommst ein Gespür dafür, wie es um deine Säure-Basen-Balance bzw. deine Übersäuerung steht.

  1. Isst du täglich Fleisch oder Wurst?
  2. Nimmst du täglich Milch oder Milchprodukte zu dir?
  3. Isst du regelmäßig Süßes?
  4. Trinkst du (fast) täglich Kaffee?
  5. Trinkst du regelmäßig Erfrischungsgetränke wie z.B. Limo, Cola oder Eistee?
  6. Rauchst du?
  7. Trinkst du mehr als einmal pro Woche Alkohol?
  8. Isst du oft Fertigprodukte und/oder Fast Food?
  9. Nimmst du regelmäßig Medikamente?
  10. Leidest du öfter unter Entzündungen?
  11. Isst du täglich Brot oder Teigwaren, wie zum Beispiel Nudeln?
  12. Machen Obst und Gemüse weniger als 70% deiner Ernährung aus?
  13. isst du öfter als dreimal pro Woche nach 18 Uhr?
  14. Kaust du jeden Bissen weniger als 30-mal?
  15. Leidest du häufig unter Blähungen?
  16. Machst du weniger als dreimal pro Woche Sport?
  17. Fühlst du dich oft gestresst und stehst unter Druck?
  18. Hast du oft negative Gedanken bzw. ärgerst dich oft?

Dein Ergebnis:

Höchstens fünfmal ja:
Dein Verschlackungsgrad ist bei vorbildlicher Ernährung und Lebensweise gering. Für die weitere Vorsorge kannst du mit einer basenreichen Ernährung die Basenreserven für „harte“ bzw. stressige Zeiten ausbauen.

Öfter als fünfmal ja:
Du musst mit einer beginnenden Übersäuerung des Organismus rechnen. Zur Gegensteuerung helfen regelmäßiger Ausdauersport, Stressreduktion sowie eine Umstellung der Ernährung (mindestens 70% Basenbilder, maximal 30% Säurebilder)

Öfter als zehnmal ja:
Du kannst davon ausgehen, deutlich übersäuert zu sein. Sind bereits Beschwerden vorhanden, solltest du deinen Säure-Basen-Haushalt möglichst rasch wieder in Balance bringen.

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Zum Artikel: Säure-Basenhaushalt in Balance