So entstehen Schwermetall-Belastungen

Schwermetall-Bealstungen durch Amalgam, Dosen, Tätowierung, Aluminium

Wie kann es sein, dass die Schulmedizin den Begriff der Schlacken offiziell gar nicht kennt, oder diesem sogar ablehnend gegenübersteht?

Ein Erklärungsversuch
Bei der Abschätzung des gesundheitlichen Risikos am Beispiel der Schwermetalle wird häufig ein schwerer Fehler gemacht:
Man bezieht sich oft nur auf die Wirkung eines einzelnen Metalls!

  • So berechnet man den Bleigehalt im Wasser und sagt, er sei gesundheitlich vertretbar.
  • Man misst den Gehalt von Blei und Cadmium im Gemüse und sagt, er sei gesundheitlich noch vertretbar.
  • Man misst den Nickelgehalt in Schokolade und sagt, er sei gesundheitlich nicht zu beanstanden.
  • Man kennt den Aluminiumgehalt von Deos, Zahnpasta und Medikamenten und sagt, daraus ergäbe sich kein Gesundheitsrisiko.
  • Man sagt, das Quecksilber in Amalgamfüllungen reiche nicht aus, um Krebs, Bluthochdruck oder Demenz hervorzurufen.

Dabei wird übersehen, dass es durchaus keine Ausnahme ist, dass ein Mensch mit Amalgamfüllungen Wasser trinkt, das eine Belastung aufweist. Dass er Fisch isst, der quecksilberbelastet ist und Schokolade, die Nickel enthält. Dass er seine Zähne mit einer aluminiumhaltigen Zahnpasta putzt und ein Deo benutzt, das ebenfalls Aluminium und Titan enthält.

Daraus können sich Wechselwirkungen und gegenseitige Verstärkungen ergeben, deren Ausmaß noch gar nicht bekannt ist.

Die Dosis macht das Gift
Symptome entstehen aber meist nicht durch eine einzelne Belastung. Ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren bringt das innere Gleichgewicht durcheinander. Selbst in der Ganzheitsmedizin wird dem Aspekt der seelischen Verschlackung durch negative Gedanken und Reizüberflutung noch kaum Beachtung geschenkt.Dabei zeigt die Praxis, dass gerade hier großes Potential für die Gesundung liegt.