Gute Laune – mehr Gelassenheit

Mann umarmt Frau von hinten, beide sind gut gelaunt. Herbst

Kälte, Nässe, Nebel, Schnee. Dunkelheit.

Oft gehen wir morgens im Dunkeln aus dem Haus und kommen abends bei Dunkelheit zurück.

Das kann uns ganz schnell die gute Laune zerstören. Und diesen Winter haben wir es zusätzlich noch mit einer Pandemie und (teilweise) einem Lockdown zu tun – und oft macht sich auch noch Zukunftsangst breit.

Aber Angst war noch nie ein guter Berater!

Angst versetzt uns in einen Stress-Zustand. Und Stresshormone fressen Glücksbotenstoffe. Gute Laune ade.

Oder anders herum:
Wenn du im Stress bist, kannst du nicht gleichzeitig entspannen und Glücksgefühle haben.

Aus der Hirnforschungen wissen wir, dass Stresshormone wie Cortisol den Körper in Alarmbereitschaft versetzen. Dieses Hormon war für unsere Vorfahren wichtig, um in einer „fight-or-flight“-Situation Energiereserven zu mobilisieren. Vereinfacht gesagt: Standen unsere Vorfahren einer Großkatze entgegen, bekamen sie Angst, schütteten dadurch Stresshormone aus und konnten somit schneller weglaufen.
Aber in einer solchen Situation waren sie nicht gerade glücklich oder hatten gar gute Laune.

Im Überlebensmodus ging es schlicht um´s Überleben. Und in diesem Zustand wird Cortisol ausgeschüttet. Cortisol ist der Gegenspieler von Serotonin – und das ist unser Glückshormon. Und beide können nicht gleichzeitig aktiv sein.
Heute gibt es keine freilaufenden Großkatzen, aber viele Menschen haben aus anderen Gründen viel Cortisol im Körper, und das suggeriert unserem Körper eine gefährliche Situation.

Und in einem (negativen) Stresszustand können wir nicht gleichzeitig klar denken, kreativ sein, neue Ideen umsetzen, unser Leben planen – da funktioniert gar nichts mehr richtig. Nicht einmal die Verdauung – die ist entweder zu träge oder zu schnell.

Die meisten Menschen verbringen bis 70 % ihrer Lebenszeit im Stress und Überlebens- und Kampfmodus. Das heißt, ihr Körper hat keine Zeit für Heilung, Regeneration und für Erholung.

Was stresst uns heute:

  • Multi Tasking – Fernsehen, Zeitung lesen, SMS-tippen – und essen
  • zu viel Arbeit, zu wenig Arbeit, die falsche Arbeit, Schicht- bzw. Nachtarbeiter, etc.
  • pflegende Angehörige (haben tendenziell sogar ein höheres Stresslevel als Manager)
  • Trauer aufgrund von Liebeskummer oder Verlust
  • Angst: Zukunftsangst, Angst vor morgen, Angst, den Job zu verlieren, Angst um die Kinder, das Haustier
  • Schlafprobleme – Stress ist ein Auslöser für Schlafprobleme
  • Jung-Mamis
  • Zehrende Partnerschaftskrisen

Und vielleicht kennst du auch das:

  • du fährst in der Früh zur Arbeit fährst, und schon wieder nimmt die jemand die Vorfahrt oder behindert dich sonst irgendwie oder stört dich einfach
  • oder du hast vielleicht Kollegen, die dich jeden Tag aufs Neue triggern, obwohl sie eigentlich überhaupt nichts machen
  • oder du hast jeden Tag Angst vor deinem Chef

Das bedeutet, du hast jeden Tag die gleichen Gefühle. Und selbst wenn du frei und gar nicht zur Arbeit fährst, findest du Situationen oder Menschen, die dich triggern und in das gleiche Gefühlsmuster reinbringen – das macht dein Körper ganz automatisch. Das ist ähnlich, wie wenn du dir ein neues gelbes Auto kaufen willst und auf einmal siehst du nur noch gelbe Autos auf der Straße, die vorher scheinbar nicht da waren. Weil Dein Kopf darauf programmiert ist. Und genauso bist du auf die Neurotransmitter – die Botenstoffe, die dein Körper „braucht“ programmiert.

Stress, so wie wir ihn kennen, und den auch jeder von uns hat, der löst sich erst auf, wenn du nicht mehr in diesen Programmierungen läufst, also das Programm unterbrichst.

Und jetzt kommt das Positive: du kannst dich entscheiden, ob du weiterhin in diesem Stressmuster bleiben möchtest. Oder ob du aussteigen möchtest.

Akzeptiere die Vergangenheit.
Sie ist vorbei. Sie ist so gewesen, wie sie ist. Wenn du die Vergangenheit akzeptierst, hast du den ganzen lästigen Filter weggenommen. Dann hört dein Körper auf danach zu suchen, wie gemein die anderen sind, dass du betrogen worden bist. Alles was gestern, vorgestern … passiert ist, ist heute nicht mehr real. Real wird es nur, wenn du. Es immer und immer wieder durchdenkst – das macht eine Schleife.

Ganz häufig formulieren wir aus der Vergangenheit auch „ich bin“-Sätze.
Ich bin krank, ich bin schwach, ich bin arm, ich bin hilflos, ich bin abhängig, etc. „Ich bin“ ist das kraftvollste Signal, das du deinem Körper, deinem Geist schicken kannst.
Was erzählst du anderen Menschen über dich?
Sätze wie: Ich bin halt nicht so begabt. Ich kann das nicht. Ich bin da nicht so schlau – ich hab nicht so eine Auffassungsgabe. Ich bin schüchtern. Ich bin nicht erfolgreich.
All das sind Programme, die dein Körper abspeichert und dein Körper denkt sich: Alles klar – dann ist das so. Und so werden wir zu dem, was wir über uns denken.

Was also könnte uns dabei unterstützen, gelassener zu sein, positiv über uns und Alltagssituationen zu denken?

Lösung Nr. 1: Große Mengen dunkler Schokolade setzen kleine Mengen Serotonin frei.
Keine Gute Idee, zieht ein anderes gewichtiges Problem nach sich 😉

Aber welche Lösungen bietet die Natur?

  • Schisandrabeere – erhöht die Stresstoleranz, sorgt für innere Ordnung
  • Ashwagandha-Beere – die „Schlafbeere“ reduziert den Cortisol-Spiegel (Stress-Spiegel)
  • 5HTP aus Griffonia – die Afrikanische Schwarzbohne wird auch als „antidepressive Dschungelpflanze“ bezeichnet
  • SAMe – die Aminosäure von L-Methionin aktiviert die Ausschüttung von Glückshormonen
  • Safran – setzt Serotonin frei und vertreibt negative Gedanken
  • Piperin – hemmt den Abbau von Serotonin
  • Vitamine aus der B-Gruppe (B2, B6, B12 und Folsäure) – unterstützen das Nervensystem, verringern Müdigkeit, unterstützen die emotionale Stabilität

Good Vibes Caps, Nahrungsergänzungsmittel für gute Laune und mehr Gelassenheit im Alltag

 

Good Vibes Caps
Schluss mit Antriebs- und Lustlosigkeit, Erschöpfung, Energiemangel, Mattigkeit, aber auch Mutlosigkeit.

Mit Schisandrabeere, Ashwwagandha-Beere, Afrikanischer Schwarzbohne, SAMe, Safran, Piperin und Vitamin B.